Meine Geliebte,
ein weiterer Jahreskreis hat sich geschlossen, seit jenem Tag, an dem du mir deine Hand gereicht hast – und mit ihr deine ganze Welt. Manchmal sitze ich in stillen Stunden da und frage mich, womit ich das Glück verdient habe, dich lieben zu dürfen.
Ich erinnere mich an dein Lächeln, damals – ein stilles Versprechen, das mehr sagte als tausend Worte. Und ich erinnere mich heute daran mit dem gleichen Staunen wie am ersten Tag.
Du bist mein Kompass, mein Nordlicht, mein Heimathafen. In einer Welt, die sich oft zu schnell dreht, bleibst du mein Fixstern.
Ich liebe dich nicht, weil du perfekt bist. Ich liebe dich, weil du echt bist – mit allen deinen Gedanken, Widersprüchen und Träumen.
Du hast mir beigebracht, dass Liebe nicht darin besteht, große Gesten zu vollbringen. Sie besteht in kleinen Momenten, in deiner Stimme, wenn du mich rufst, in deiner Art, meine Hand zu halten, wenn ich nichts sage.
Heute möchte ich dir nicht nur danken, sondern dich erinnern: Du bist geliebt, mehr als du vielleicht je ganz begreifen wirst.
Und morgen, wenn du die Augen öffnest, bin ich da. Wie heute. Wie gestern. Wie all die Tage, die uns noch gehören.